Einschlafen und besser schlafen: Schlafstörungen durch Elektrosmog

Einschlafen, Durchschlafen – besser schlafen: Der Schlaf kann durch Elektrosmog beeinträchtig werden. Eine Folge von Schlafstörungen kann Diabetes sein, wie neue Untersuchungen zeigen.

Ein gesunder Schlaf ist wichtig, nur so kann sich der Körper ausreichend erholen und ist fit für den nächsten Tag. Schlafprobleme funken deshalb mitten ins Wohlbefinden hinein. Wer nicht gut einschlafen kann, fühlt sich tagsüber schlecht.

Jetzt zeigt sich: Haarföhn, Kühlschrank, Fernseher und Stromkabel bauen in der Wohnung elektrische und magnetische Wechselfelder auf – und verursachen bei manchen Menschen Schlafstörungen, sodass sie nicht mehr richtig schlafen.

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Denn die Bewohner nehmen diese elektrischen Felder auf wie eine Antenne. Doch im Alltag denkt kaum jemand daran, dass heimische Technik den Menschen buchstäblich unter Spannung setzen kann. Besonders dann, wenn man keinen Kontakt zum Boden hat, zum Beispiel im Bett.

Unsere Erfahrung zeigt, dass elektromagnetisch gestörte Schlafzimmer für Krankheiten und Schlafstörungen verantwortlich sein können.

Brauchen Sie eine Elektrosmog-Messung?

Josef Peter vom Ingenieurbüro für Elektro- und Gebäudetechnik macht bei Ihnen vor Ort eine Messung und unterbreitet Lösungsvorschläge, wie die Schlafstörungen vermieden werden können. Anfragen stellen Sie bitte direkt über unser Messanfrage-Formular >

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Viele dieser Beschwerden beim Einschlafen und Durchschlafen können nach einer Verbesserung der Immissionsverhältnisse im Schlafzimmer und seinem Umfeld nachhaltig verbessert werden, besonders die weit verbreiteten Schlafstörungen. Neue Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen, dass Schlafmangel Diabetes auslösen kann. Bis anhin waren als Verursacher vor allem Übergewicht und Ernährung bekannt.

Laut Forschern der Buffalo-Universität in New York können Schlafstörungen den Blutzuckerwert in nüchternem Zustand verschlechtern. Sie untersuchten in ihrer Studie fast 1500 Menschen. Begonnen hatten die Teilnehmer der Studie mit Werten unter 100 mg/dl Blut. Nach sechs Jahren waren sie auf bis zu 125 mg/dl angestiegen.

Bei Kurzschläfern und solchen, die an Schlafstörungen und Schlafmangel litten, waren die Werte generell schlechter als bei Langschläfern. Die Wissenschaftler vermuten, dass dafür Hormone und Nerven verantwortlich sind.

Gesunder Schlaf ohne E-Smog.
Gesunder Schlaf ohne E-Smog.

Ziel einer Sanierung des Schlafplatzes ist es, Blockaden der Meridiane wieder auf ihren Energiefluss zu öffnen. Diese Blockaden, die Elektrosmog verursachen kann, sind wissenschaftlich anerkannt.

Und sie sind technisch und physisch durch ihren veränderten Widerstand messbar. Psychologen beurteilen einen Menschen nach seinem seelischen Befinden. Durch die Steuerung der Hormone, deren Basis im Schlaf liegt, werden praktisch alle Stimmungen im Menschen erzeugt und erhalten. Das heisst: Wenn der Hormonhaushalt nicht stimmt, dann kann der Mensch sich auch mit den grössten Anstrengungen nicht anders stimulieren, weil eben die Hormone seien Stimmung herstellen.