Alarmanlagen – Vorsicht Elektrosmog!

Eine Alarmanlage kann elektromagnetische Strahlung erzeugen

Die Schattenseite der Alarmanlagen

Alarmanlagen haben eine gute Seite: Sie sichern eine Haus, Büros oder eine Wohnung. Doch der Gewinn an Sicherheit hat eine Schattenseite: Das Netz von Kabeln sowie die Melder selbst können massiv Elektrosmog produzieren. Wir erklären Ihnen gerne, worauf zu achten ist.

In einem Einfamilienhaus, das durch eine Alarmanlage gesichert ist, sind mehrere hunderte Meter Kabel verlegt. Denn letztlich ist praktisch jedes Fenster und ebenso jede Türe durch einen Melder und dem dazugehörenden Kabel gesichert.

Konstante Spannung, die abstrahlt

Doch die Branche, die Alarmanlagen verkauft, denkt zuwenig an diesen Umstand. Tatsache aber ist: Die gesamte Anlage ist an den Strom angeschlossen und zudem rund um die Uhr eingeschaltet, um Sabotage zu verhindern.

Die Folge: Ein Netz von Leitungen durchs ganze Haus oder die Wohnung steht unter konstanter Spannung, die abstrahlt. Auch die Zentrale der Alarmanlage und die Meldeeinheiten (auch die Magnetkontakte bei Fenster-Meldern) verbreiten Elektrosmog.

Alarmanlagen – Vorsicht Elektrosmog!

Wenn die Alarmanlage krank macht

Hersteller von Alarmanlagen verweisen gerne darauf, dass es ein unangenehmes Gefühl sei, wenn man einmal einen Einbruch gehabt hat. Es gelte, schlechte Erlebnisse zu vermeiden – mit einer Alarmanlage.

Doch eine nicht minder schlechte Erfahrung ist es, wenn die Alarmanlage krank macht. Kaum jemand führt Gesundheitsprobleme wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gelenschmerzen oder Schwindel auf den Elektrosmog zurück, der die im Haus installierte Alarmanlage verbreitet.

Wie das Problem lösen?

Es ist wichtig, dass die Baukomponenten von Alarmanlagen richtig konfiguriert sind. Zudem müssen Melder gewählt werden, die keinen Elektrosmog verbreiten und abschaltbar sind.

Viele Melder sind eingeschaltet, auch wenn jemand zu Hause ist und die Alarmanlage gar nicht eingeschaltet ist.