Hochspannungsleitungen: 380 000 Volt

Elektrosmog 20 km entfernt durch Hochspannungsleitungen

Krank durch Hochspannungsleitungen

Elektrische und magnetische Felder von Freileitungen, Hochspannungsleitungen auch für Bahnstrom können von Fall zu Fall unterschiedlich, auch noch mehrere Kilometer entfernt, biologisch wirksame Felder erzeugen und krank machen.

Grosse Hochspannungsleitungen mit Spannungen von bis zu 380 000 Volt verlieren pro 20 Kilometer bis zu 10% der transportierten Energie, die uns in Form elektrischer und magnetischer Felder beeinflussen.

Dabei sind Einfamilienhäuser und Wohnungen direkt unter den Hochspannungsleitungen am stärksten durch krank-machende Strahlung betroffen.

Unterschiedliche Felder

Es gilt zu unterscheiden zwischen magnetischer Flussdichte, die von Hochspannungsleitungen ausgeht, und elektrischen Feldern der Hochspannungsleitungen selbst.

Man muss aber auch unterscheiden zwischen induzierten und angekoppelten Feldern, die im Baukörper selbst entstehen.

Je nach Spannungsgrösse kann auch hochfrequente Strahlung von Hochspannungsleitungen ausgehen, die selbst Baumasse durchdringen kann.

Stellen Sie eine unverbindliche Elektrosmog-Messanfrage an uns.

Elektrosmog-Protect® – so gehen wir vor

Josef Peter vom Ingenieurbüro für Elektro- und Gebäudetechnik misst ein von Hochspannungsleitungen betroffenes Grundstück. Dabei beurteilt er die Immissionsverhältnisse aufgrund geltender gesetzlicher und biologischer Grenzwerte.

Wenn Bewohner sich krank fühlen, werden bei Bedarf qualifizierte Ärzte, Architekten, Spezialisten für Abschirmung und aktiver Magnetfeldkompensation zugezogen.

Eine Magnetfeldkompensation und Ableitung der Ladungen an Gebäude und Umgebung, benötigt maximale Fachkompetenz und langjährige Erfahrung aus durchgearbeiteten Fällen.

Messen Sie mit einem hochempfindlichen Elektrosmog-Messgerät zu Hause oder am Arbeitsplatz den Elektrosmog.

Verzerrung des Erdmagnetfeldes

Wände und Böden können durchströmt und magnetisiert werden. Das natürliche Erdmagnetfeld wird dadurch auch zusätzlich beeinflusst und verzerrt. Dabei können die Polaritäten derart verschieden sein, dass beispielsweise der Kopfbereich bei einem Bett die Feldstärke von Alaska aufweist, der Bereich der Beine aber die Feldstärke des Äquators.

Diese Verzerrung des Erdmagnetfeldes kann im Organismus zu Empfindunsstörungen führen. Elektrosmog durch elektrische Geräte im Haushalt kann diese noch verstärken. Daher ist es wichtig, dass ein Schlafplatz homogene, ausgeglichene Feldstärken aufweist.

Alzheimer-Studie der Uni Bern

Forscher der Universität Bern haben in einer Studie Hinweise darauf gefunden, dass das Wohnen in der Nähe von Hochspannungsleitungen das Risiko erhöhen könnte, an Alzheimer zu erkranken. Für Personen, die länger als 15 Jahre in einem Umkreis von 50 Meter um eine Hochspannungsleitung wohnten, war das Alzheimer-Risiko doppelt so hoch wie für solche, die weiter weg wohnten. Die Studie ist in der Fachzeitschrift «American Journal of Epidemiology» erschienen.